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Geschichte

SEED wurde 1995 durch drei Gründer/innen, die sich für soziale Veränderung einsetzten, aufgebaut. Mit finanzieller Unterstützung der deutschen Organisation BIEP e.V. (Berlin Intercultural Exchange Program) konnten zwei Acre Land in Ganeshapuram, einem Ortsteil in Vavuniya gekauft werden.  Dieses Farmland ist die Geburtsstätte von SEED. Das Engagement  der Gründer/innen richtete sich auf die Unterstützung der Betroffenen in dem mehr als zwanzig Jahre anhaltenden internen Konflikt. 

SEED setzt sich für die Interessen marginalisierter Gruppen im Gebiet Vavuniya in Sri Lanka ein. Dazu gehören vom Konflikt betroffene Familien, die unterhalb der Armutsgrenze leben, alleinerziehende Mütter und Menschen mit Behinderungen.
Bei der Auswahl der Mitarbeiter/innen wird großer Wert auf die Fähigkeit zur Arbeit im Team und auf die Genderkompetenz gelegt. Auch in der Leitungsebene sind die Geschlechter und Ethnien paritätisch vertreten.   
Das Logo von SEED, der Sämling, der aus der alten Kokosnuss, als Weltkugel herauswächst, steht als Symbol für die tamilische, singhalesische und muslimische Community und damit auch für die drei ethnischen Gruppen, die im Vavuniya District vertreten sind.

Die Initialen SEED- Social, Economical and Environmental Developers, kennzeichnen das Streben nach einer sozialen, umweltfreundlichen und ökonomischen Veränderung und Entwicklung in der Gesellschaft.
Meilensteine der Entwicklung:

  • 1996 Bio- Farm und Frauenzentrum  
  • 1997 Erstes "Resettlement" Projekt
  • 2000 Eröffnung des "Empowerment Campus"
  • 2002 Start mit dem "Community Based Rehabilitation Program"    
  • 2005 Tsunami Projekte
  • 2006 Bau des eigenen Bürogebäudes
  • 2007 Entwicklung von Notfallprojekten
  • 2009 Projekte zur Stärkung der seelischen und kognitiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. 

SEED heute

SEED beschäftigt 110 Mitarbeiter/innen und hat ein jährliches Budget von 200 Millionen SL Rupien. Nicht nur die Programme, Projekte und Angebote haben sich weiterentwickelt, 
die Mitarbeiter/innen sind für Konfliktsituationen geschult und haben langjährige Erfahrung in  den Feldern Resettlement und Community Based Rehabilitation.
SEED unterhält eine Vielzahl von Partnerschaften zu nationalen und internationalen NGO´s und Regierungsstellen.
Die Mitarbeiter/innen werden regelmäßig geschult und geben  ihr Wissen als Multiplikator/innen in Workshops an die Communities weiter.

Logo

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